Einzelheiten
zu TOPDOM
BELASTBARKEIT
Bei
maximaler Belastung des Geländers würde sich das Gerät nur bis zur Auflage
am Tank bewegen und dieser dann einen Teil der einwirkenden Kräfte übernehmen.
ABMESSUNGEN
UND ANPASSUNGSMÖGLICHKEITEN
Der
TSE-Sicherheitsaufstieg in seiner Standardausführung ist für genormte Eisenbahnkesselwagen
und Tanklastzüge konzipiert; die Anfahrt erfolgt seitlich zur Fahrtrichtung.
Die
Anpassung durch Höheneinstellung zwischen 2.950 - 4.500 mm, entsprechend
einem Hub von 1.550 mm, erlaubt den Einsatz bei allen herkömmlichen Tanks.
Der
Raddurchmesser von 160 mm und der Achsabstand entspricht den Abmessungen
der üblichen Anhänger (LKW mit 3 Radachsen oder niedrige Doppelachsen bei
Kesselwagen).
Das
Fahrgestell ist austauschbar und somit an jede abweichende Situation anpaßbar.
Die Durchgansbreite auf der Leiter (550 mm) ist ausreichend und erlaubt
einen unproblematischen Aufstieg, auch mit Schutzkleidung.
Der
Arbeitsbereich (Geländerumfang) ist mit 1.750 mm x 1.750 mm groß genug,
um die Einstiegsluke des Tanks bequem zu öffnen.
Die
Mindest-Durchfahrtshöhe beträgt 4.850 mm und kann auf Wunsch um 600 mm reduziert
werden.
Abmessungen
Gesamtbreite: 2.200 mm
Gesamttiefe: 3.500 mm (Arbeitssraum inbegriffen)

UMWELTEINFLÜSSE
Korrosionsschutz:
Aluminiumlegierung bei der Leiter und Stahlrohrprofile verzinkt mit gelbem
Kunstharzlack gespritzt (gem. RAL 1007).
Geschlossene Rohrteile mit einer Öffnung für Kondenswasser.
Vollgummibereifung
(Polyäthylen und Neopren).
Nichtrostende
Verschraubung mit Stoppmuttern.
Polyäthylen-
oder Nylonseil.
Dauergeschmierter
Mechanismus für die Winde (Grenztemperatur 50°C).
EINSATZBESCHRÄNKUNGEN
Windbeständigkeit
bis 60 km/St.
In sehr stürmischen Gebieten sollte die Spezialhalterung angebracht werden.
In Arbeitsposition besteht auch bei Wind kein Risiko.
Unterhalb feststehender Tanks ist ein Bodenabstand von 200 mm für die Räder
erforderlich.
OPTIONEN
Verbreiterung
der obersten Stufe.
Spezialhalterungen zum Abstellen (Wind).
Zusatzrad zum horizontalen Bewegen.
Unterstand.
Vebreiterung des Radstandes.
Verdoppelung der Räder, um z.B. Schienen zu überqueren.
Größere und schwenkbare Räder.
Sonderanfertigungen des Schutzgitters.